- Ist das Startverzeichnis des Programmobjektes leer, verwendet
&xwp; tempor„r das Verzeichnis, aus dem das &popmenu; aufgerufen wurde.
Das bedeutet, daá das gleiche Programm aus allen Ordnern gestartet werden kann,
wenn das &popmenu; verwendet wird.
In der Standardkonfiguration beispielsweise hat die Befehlszeile ein leeres
Startverzeichnis. Dadurch ist es m”glich, Befehlszeilen zu starten, die das
aktuelle Verzeichnis haben, aus dem das &popmenu; aufgerufen wurde.
Soll dieses Verhalten deaktiviert werden, geben Sie einfach ein Startverzeichnis
im Programmobjekt an (z.B. "C:\") und &xwp; wird es so belassen und
dieses Verzeichnis immer als Startverzeichnis verwenden.
- Enthalten die Parameter eines Programmobjektes kein
"%"-Zeichen am Ende, so wird der Verzeichnispfad des verwendeten
Ordners dem Programm als Parameter �bergeben.
Dadurch erh„lt man die M”glichkeit, einem Programm einen voll
qualifizierten Verzeichnispfad als Parameter zu �bergeben. Diese
Funktion l„át sich global auf den "&popmenu;"-Seiten des
Objektes "Workplace Shell"
abschalten.
M”chten Sie die Funktion (nicht alle Programme kommen mit
Verzeichnispfaden als Parameter zurecht) nur f�r ein einzelnes
Programmobjekt abschalten, dann tragen Sie das
"%"-Zeichen in das Eingabefeld "Parameter" des
betreffenden Programmobjektes ein. &xwp; wird den zus„tzlichen
Parameter dann nicht �bergeben. Dies ist beispielsweise bei den
Befehlszeilenobjekten der Standardkonfiguration der Fall.
- Sie k”nnen den derzeitigen Inhalt der
Zwischenablage
hinzuf�gen, indem Sie die Zeichenkette "%**C" in die
Parameterzeile eintragen. Es ist gleichg�ltig, wo die Zeichenkette in
der Parameterzeile steht. Beachten Sie bitte, daá die Zeichenkette
Groá- und Kleinschreibung unterscheidet; "%**c" (klein
geschrieben) funktioniert nicht.
Beispiel: Pfad und Dateiname = "e.exe";
Parameter = "%**C". Der Systemeditor startet und
interpretiert den Inhalt der Zwischenablage als Dateiname.
Beachten Sie, daá der Inhalt der Zwischenablage ggf. abgeschnitten
wird, damit die maximal zul„ssige L„nge der Parameterzeile nicht
�berschritten wird. &os2; hat eine maximale Pfadl„nge von 260 Zeichen.
- Beinhaltet der Programmname ein "~"-Zeichen,
so wird &xwp; dieses Zeichen kurz vor dem Start des Programms entfernen.
Dieses Verhalten kann generell im
Objekt "Workplace Shell"
abgestellt werden.
- Sie habe die M”glichkeit, einen Men�trenner in ein Men�
einzuf�gen, indem Sie als Titel eines Programmobjektes
"---" (drei Bindestriche) angeben.
(Ein 'Men�trenner' ist eine horizontale Linie, die die Gruppen
von Men�eintr„gen optisch voneinander trennen kann. In einem solchen
Fall ignoriert &xwp; die Einstellungen des Programmobjektes (wie das
ausf�hrbare Programm, die Parameter usw.) und f�gt dem Men� einfach
nur eine Trennlinie hinzu. Dies funktioniert sowohl beim &popmenu; als
auch dessen Untermen�s.
&xwp; f�hrt die Funktionen 1.-4. aus, indem die Einstellungen des
Programmobjektes f�r den Bruchteil einer Sekunde ge„ndert werden: Die
Einstellungen werden ge„ndert, das Programmobjekt wird ge”ffnet und
die Einstellungen werden wieder mit den urspr�nglichen Werten
versehen.