Sobald &xwp; ein Programmobjekt aus dem &cfgfdr; startet (das ist dann der Fall, wenn man den entsprechenden Men�eintrag im &popmenu; des Ordners ausgew„hlt hat), kann &xwp; einige 'Tricks' ausf�hren.

Folgende 'Tricks' sind m”glich:

  1. Ist das Startverzeichnis des Programmobjektes leer, verwendet &xwp; tempor„r das Verzeichnis, aus dem das &popmenu; aufgerufen wurde. Das bedeutet, daá das gleiche Programm aus allen Ordnern gestartet werden kann, wenn das &popmenu; verwendet wird.

    In der Standardkonfiguration beispielsweise hat die Befehlszeile ein leeres Startverzeichnis. Dadurch ist es m”glich, Befehlszeilen zu starten, die das aktuelle Verzeichnis haben, aus dem das &popmenu; aufgerufen wurde.

    Soll dieses Verhalten deaktiviert werden, geben Sie einfach ein Startverzeichnis im Programmobjekt an (z.B. "C:\") und &xwp; wird es so belassen und dieses Verzeichnis immer als Startverzeichnis verwenden.

  2. Enthalten die Parameter eines Programmobjektes kein "%"-Zeichen am Ende, so wird der Verzeichnispfad des verwendeten Ordners dem Programm als Parameter �bergeben.

    Dadurch erh„lt man die M”glichkeit, einem Programm einen voll qualifizierten Verzeichnispfad als Parameter zu �bergeben. Diese Funktion l„át sich global auf den "&popmenu;"-Seiten des Objektes "Workplace Shell" abschalten.

    M”chten Sie die Funktion (nicht alle Programme kommen mit Verzeichnispfaden als Parameter zurecht) nur f�r ein einzelnes Programmobjekt abschalten, dann tragen Sie das "%"-Zeichen in das Eingabefeld "Parameter" des betreffenden Programmobjektes ein. &xwp; wird den zus„tzlichen Parameter dann nicht �bergeben. Dies ist beispielsweise bei den Befehlszeilenobjekten der Standardkonfiguration der Fall.

  3. Sie k”nnen den derzeitigen Inhalt der Zwischenablage hinzuf�gen, indem Sie die Zeichenkette "%**C" in die Parameterzeile eintragen. Es ist gleichg�ltig, wo die Zeichenkette in der Parameterzeile steht. Beachten Sie bitte, daá die Zeichenkette Groá- und Kleinschreibung unterscheidet; "%**c" (klein geschrieben) funktioniert nicht.

    Beispiel: Pfad und Dateiname = "e.exe"; Parameter = "%**C". Der Systemeditor startet und interpretiert den Inhalt der Zwischenablage als Dateiname.

    Beachten Sie, daá der Inhalt der Zwischenablage ggf. abgeschnitten wird, damit die maximal zul„ssige L„nge der Parameterzeile nicht �berschritten wird. &os2; hat eine maximale Pfadl„nge von 260 Zeichen.

  4. Beinhaltet der Programmname ein "~"-Zeichen, so wird &xwp; dieses Zeichen kurz vor dem Start des Programms entfernen. Dieses Verhalten kann generell im Objekt "Workplace Shell" abgestellt werden.


  5. Sie habe die M”glichkeit, einen Men�trenner in ein Men� einzuf�gen, indem Sie als Titel eines Programmobjektes "---" (drei Bindestriche) angeben. (Ein 'Men�trenner' ist eine horizontale Linie, die die Gruppen von Men�eintr„gen optisch voneinander trennen kann. In einem solchen Fall ignoriert &xwp; die Einstellungen des Programmobjektes (wie das ausf�hrbare Programm, die Parameter usw.) und f�gt dem Men� einfach nur eine Trennlinie hinzu. Dies funktioniert sowohl beim &popmenu; als auch dessen Untermen�s.
&xwp; f�hrt die Funktionen 1.-4. aus, indem die Einstellungen des Programmobjektes f�r den Bruchteil einer Sekunde ge„ndert werden: Die Einstellungen werden ge„ndert, das Programmobjekt wird ge”ffnet und die Einstellungen werden wieder mit den urspr�nglichen Werten versehen.