Beachten Sie, daá alle darin enthaltenen Einstellungen die Verwendung eines Aurora-Kernel erfordern (d.h. einen OS/2-Kernel der Version 4.5 oder h”her: Warp Server f�r e-Business, Warp 4 mit mind. Fixpak 13, ein IBM "Convenience Pack" oder eComStation). Andernfalls sind diese Einstellungen deaktiviert.
VIRTUALADDRESSLIMIT in
der Datei &cfgsys; und gibt einen Bereich zwischen 512 und 3072 MB an.
Bei Verwendung des Wertes 512 MB, der die Standardvorgabe darstellt (und den einzig m”glichen Wert bei Betrieb unter einem nicht-Aurora-Kernel), ist die Benutzung des hohen Speichers vollst„ndig deaktiviert.
Werte �ber 512 MB bewirken, daá auf dem System weniger Prozesse gleichzeitig laufen k”nnen.
Um mehr �ber dieses Thema zu erfahren, beachten Sie auch die Informationen unter Virtueller Adreábereich von &os2;.
DLLBASING=OFF in der Datei &cfgsys;.
Die Verwendung dieser Option kann Probleme mit der Fragmentierung des gemeinsamen Speicherpools beheben und damit die Wahrscheinlichkeit verhindern, daá kein gemeinsamer Speicherraum mehr verf�gbar ist, jedoch k”nnte die Geschwindigkeit des DLL-Ladevorgangs darunter leiden.
Diese Einstellung entspricht der Anweisung SET JAVA_HIGH_MEMORY=1
in der Datei &cfgsys;.
Wie bei jedem anderen "hohen Speicher" auch, wird dadurch verhindert, daá 16-Bit-Programme auf diese Speicherregion zugreifen k”nnen. Vor allem aber erfordert es, daá TCP/IP Version 4.1 oder h”her installiert ist.