"IOProcs" sind "input/output procedures" (Eingabe-/Ausgabe-Prozeduren). Bei MMPM/2 dienen sie dazu, die vielen verschiedenen Dateitypen und Arten der Speicherung verstehen zu k”nnen.

IOProcs sind ein wirklich abstraktes Konzept und schwer zu verstehen. Grunds„tzlich erlaubt dieses Konzept MMPM/2, neue Medienformate zu verstehen, ohne daá ein Programmierer MMPM/2 komplett neu schreiben m�áte. Man muá also "nur" eine IOProc schreiben, damit alle &os2;-Anwendungen ein neues Medienformat verstehen. Diese muá sich innerhalb einer DLL befinden, die dann bei MMPM/2 mit Hilfe des Programms MINSTALL angemeldet wird.

IOProcs k”nnen Dateien lesen, schreiben oder beides tun, abh„ngig davon, wie faul der Programmierer gewesen ist.

"FourCC" steht f�r "four-character code" (Code aus vier Zeichen) und wird benutzt, um eine IOProc mit einem Dateiformat zu verbinden und, falls erforderlich, einen Codec f�r eine IOProc zu finden. Details siehe n„chste Seite.

Es gibt mehrere "IOProc-Typen":

Bei den "Datei"-IOProcs gibt es in der Hauptsache drei Medientypen: